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  • Die Weckmann-Story

8. Weder geschüttelt noch gerührt!

Martini erst nach Sonnenuntergang

Der Martini – der aus dem Lateinischen abgeleitete "dies Sancti Martini" – Tag des heiligen Martin – begann tatsächlich mit dem Einbruch der Dunkelheit, der Vesper, am Vorabend des feierlichen Martinstages, dem 11. November.

Bei der abendlichen Lichterzeremonie – dem Lucernarium (d. h. der Zeit des Lampeanzündens) – sind bis heute allerorts Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen auf den Straßenumzügen zu sehen. Meine Aufgabe als Weckmann bestand dabei im Wesentlichen darin, die Kinder auf ihrem abschließenden "Heischegang", bei dem sie singend von Tür zu Tür ziehen, bei vortrefflichem Vortrag zu belohnen. Zu Beginn dieses Brauchtums – damals noch mit Bischofsstab – verkörperte ich nämlich den Bischof Martin von Tours.

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