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3. Meine Vorfahren kannten Sankt Martin nicht persönlich

Ein Papst lieferte die Idee

Auf Wunsch des Papstes Pelagius I. wurde ich um 550 dem Fest des heiligen Sankt Martin zugeordnet. Anscheinend war dessen Mildtätigkeit ein guter Grund, mich zu verschenken.

Ich bin auch heute noch in aller Munde

Denn jedes Jahr beweise ich in der Vorweihnachtszeit meinen guten Geschmack. Deshalb laufen die Menschenkinder an Sankt Martin auch so gerne mit ihren Fackeln von Haus zu Haus, weil sie genau wissen, dass sie mich als Belohnung ersingen können.

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