März IHE-BOX – entlastende Kommunikation in ihren MDK Prozess

On the road again!

Der mittlerweile 6. Workshop zur vollständig digitalisierten MDK-Kommunikation fand im Klinikum Hanau statt und war wieder äußerst gut besucht. 42 Teilnehmer diskutierten lebhaft und nahmen viel Wissenswertes zur März IHE BOX und dem elektronischen Datenaustausch mit dem MDK mit nach Hause.

In Hanau nutzen die Teilnehmer besonders stark die Möglichkeit, sich mit Lutz Remshardt vom MDK Nord auszutauschen. Der nahm seinerseits die Gelegenheit wahr und informierte über die einheitliche Branchensoftware MDconnect sowie das anstehende MDK ePortal. Einhelliges Lob erntete die Tatsache, dass bei der Einführung der März IHE BOX zwei eigentliche „Gegenspieler“, das Krankenhaus Reinbek und der MDK Nord, gemeinsam eine gewichtige Rolle gespielt haben. Daraus ist eine Lösung entstanden, die „in der Form einmalig am Markt ist“, wie Alexander Hirt, Geschäftsführer März, betonte.

Klinikmanagerin Laila Wahle aus dem Krankenhaus Reinbek wies in ihrem Vortrag darauf hin, dass sich allein über das Abschmelzen von Rückstellungen für nicht entschiedene Prüffälle durch schnellere Prozesse die Investitionen für die Lösung refinanzieren ließen. Vorallem da März die Möglichkeit seinen Kunden anbietet, das komplette „Paket“ mit einer Nutzungspauschale zu betreiben wodurch hohe Anschaffunsginvestitionen nicht anfallen. Eine Botschaft, die mit großem Interesse aufgenommen wurde. In der Diskussion sparten die Teilnehmer dann nicht mit Fragen und Anregungen, wie die MDK-Kommunikation mit der März IHE BOX künftig effizienzsteigernd eingesetzt werden kann. Das durchweg positive Feedback macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Teilnehmerstatements

Auch wir erkennen die grundsätzliche Notwendigkeit, Informationen und Daten digital auszutauschen – auch mit dem MDK. Im Workshop habe ich gesehen, dass es weiteres Potenzial gibt, unsere Prozesse durch eine Automatisierung zu straffen und so einerseits Zeit zu sparen und andererseits Fehlerquellen zu eliminieren. Mithilfe von IHE wäre es dann einfacher, Daten des MDK in unser Reklamationstool zu integrieren. Das könnte der Start für eine intensive Auseinandersetzung mit den IHE-Profilen sein.
Matthias Nacke, Abteilungsleiter Medizincontrolling, Klinikum Hanau
Das Konzept IHE ist mir schon aus früheren Zusammenhängen ein Begriff. Die Verpflichtung zur elektronischen Kommunikation mit dem MDK, wie sie das MDK-Reformgesetz vorsieht, kann, aus meiner Sicht, sehr gut mit Mitteln der IHE adressiert werden. Die, anlässlich der heutigen Veranstaltung, gehaltenen Vorträge und Diskussionsbeiträge untermauern dies. Eine nähere Beschäftigung mit der vorgestellten IHE BOX ist unter den genannten Prämissen in jedem Fall empfehlenswert.
Aleksandar Mitrovic, Medizincontroller, Capio Mathilden Hospital Büdingen
Wir wollen uns frühzeitig auf das MDK-Reformgesetz vorbereiten, das 2020 in Kraft treten soll. In der März IHE BOX sehen wir das Potenzial, beispielsweise durch die automatische Vorselektion von Dokumenten die Prozesse zu verschlanken und die Mitarbeiter zu entlasten. Im Ergebnis kann man in den standardisierten elektronischen Austausch digitaler Dokumente mit dem MDK einsteigen. Auf den Aspekt „standardisiert“ legen wir immer besonderen Wert. Und die IHE BOX ist eine Lösung, mit der alle Medizinischen Dienste bundesweit arbeiten können.
Daniel Skroch, Medizin- und Pflegecontrolling, Alice-Hospital Darmstadt
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