Erfolgreicher Auftakt der Roadshow

Digitaler Datenaustausch mit der März MDK BOX

Kliniken werden heute immer digitaler und bilden zunehmend Prozesse mithilfe von IT-Lösungen ab. Die Kommunikation mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) hingegen verläuft oftmals noch klassisch papierbasiert. Das verursacht beiderseits einen hohen Aufwand: Der MDK schickt seine Prüfanzeige per Fax, woraufhin die Klinik ihre elektronischen Unterlagen ausdruckt und an den MDK sendet, wo sie wiederum eingescannt und beurteilt werden. Teilweise werden sie hier auch noch wieder ausgedruckt. Der Weg über eine CD-ROM ist zwar einfacher, aber auch nicht sicherer. Mit der IHE BOX bietet März eine Kommunikationsplattform für die bidirektionale Kommunikation zwischen verschiedenen Stakeholdern. Eine Funktion dabei ist die Unterstützung des elektronischen Datenaustausches zwischen Klinik und MDK.

Dieses Verfahren und seine Vorteile haben das Krankenhaus Reinbek und der MDK Nord nun im Rahmen eines Workshops vorgestellt. Dort schickt der MDK seine Prüfanzeige bereits digital über die neue Plattform und das Haus stellt die geforderten Unterlagen als PDF direkt zur Verfügung – schnell, einfach, ohne Größenbeschränkung und in Echtzeit. Der MDK kann die Unterlagen nun direkt in das hauseigene Archivierungssystem übernehmen. Dabei wird automatisch eine Empfangsbestätigung generiert. Die März IHE BOX gewährleistet eine sichere, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Datenübertragung und die Einhaltung aller Datenschutzanforderungen. Beide Seiten sparen sich viel Zeit und Aufwand, weil die meisten Prozesse automatisiert erfolgen.

Teilnehmerstatements

Wir sind ein Begehungshaus, wissen aber nicht, wie lange das noch so bleibt. Deshalb informieren wir uns frühzeitig über mögliche Alternativen zum Datenaustausch – und da ist die März IHE BOX ein spannendes Modell. Eigentlich ist der konsequente digitale Datenaustausch zwischen Kliniken und MDK überfällig, da das bisher noch übliche Verfahren für beide Seiten viel zu aufwändig und ineffektiv ist.
Christian Wilcken, Abteilungsleiter Patientenmanagement/Prozessmanagement, Kliniken Nordfriesland
Uns geht es um den sicheren und vollständigen Versand der Patientenakten an den MDK. Wir haben bereits eine Lösung, es krankt gegenwärtig aber an fehlerhaften Prüfanzeigen seitens des MDK. Da habe ich das persönliche Gespräch gesucht. Bei der März IHE BOX gefällt mir der Nachweis des Empfangs der Dokumente seitens des MDK – schließlich geht es für uns um sehr viel Geld.
Dr. Martin Holder MPH, Leiter Medizincontrolling, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Wir haben bereits Erfahrung mit der März IHE BOX und bieten uns dem MDK Niedersachsen als Pilothaus an. Wir wollen unsere Prozesse weiter digitalisieren und die Kommunikation mit dem MDK ist ein ganz zentraler Prozess. Durch die Überwindung der Medienbrüche versprechen wir uns weitere Arbeitserleichterungen. Zudem trägt die Transparenz beim Datenaustausch mit der IHE BOX zur Erlössicherung bei.
Tobias Schuchhardt, Verwaltungsleiter, Klinik Fallingbostel
Wir konzeptionieren aktuell, wie wir einen intersektoralen Datenaustausch effizient, stabil und zukunftssicher realisieren können. Die Kommunikation mit dem MDK ist in diesem Kontext ein Teilaspekt. Es geht vor allem um die Standardisierung und Strukturierung von Prozessen und Gesundheitsdaten. Eine Möglichkeit mit einer zentralen Komponente diesen Anforderungen entgegenzutreten stellt die März IHE BOX dar.
Thomas Mellech, Geschäftsbereichsleiter IT, Gesundheit Nord
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