Die Digitalisierung 4.0 vorantreiben und den Anwendern Datenhoheit geben

März setzt mit neuem Vorstandsmitglied erfolgreichen Weg fort

Seit kurzem verantwortet Andreas Kumbroch den Softwarebereich der März Unternehmensgruppe in Essen als Vorstand Software Entwicklung und Vertrieb. „Ich möchte unser Unternehmen als bedeutenden Anbieter für die interoperable Datenbereitstellung etablieren“, formuliert der 54-jährige ausgebildete Kaufmann und Wirtschaftsinformatiker sein Ziel.
Andreas Kumbroch

Die Digitalisierung 4.0 mit mobilen Endgeräten und mündigen Patienten bedarf eines anderen Umgangs mit IT und Daten. Es geht darum, diese aus einzelnen Systemen zu aggregieren und übergreifend nutzbar zu machen – etwa für Auswertungen oder den intersektoralen Austausch. „März hat als neutraler Lösungsanbieter die Möglichkeiten, die richtigen Produkte und das Wissen, den Gesundheitseinrichtungen einen sauberen Übergang zur Digitalisierung 4.0 zu ermöglichen - über Netzwerktechnologien, Datenhaltungssysteme, neueste Softwaretechnologien sowie IHE-Profile und FHIR-Ressourcen“, so Kumbroch. „Unsere Kunden sollen der „Herr“ über ihre Daten sein, mit einer granularen Datenhaltung, welche bis auf die Feldebene entsprechende Berechtigungen verwaltet. Mit unseren Lösungen können sie, ohne die etablierten und bestehenden Abteilungs- und übergreifenden Systeme wechseln zu müssen, flexibel sowohl medizinische als auch kaufmännische und für ihre Patienten relevante Daten individuell zusammen- und bereitstellen. Beispielgebend ist dabei unsere März IHE BOX mit ihren skalierbaren Hardware-, Software- und Netzwerkkomponenten - ganz nach individuellem Bedarf der Einrichtung.“

Mit Hilfe der IHE-Profile schafft März eine neutrale Datenschicht über alle Informationssysteme hinweg, mit der mittels Register und Repository unabhängig Daten zusammengeführt und ausgetauscht werden können, ohne sie ihren Quellsystemen zu entnehmen. Als Beispiel für die Kompetenz von März in diesem Umfeld nennt Andreas Kumbroch das BMBF-geförderte Konsortium SMITH, Smart Medical Information Technology for Healthcare. „Dort bauen wir zusammen mit Partnern Datenintegrationszentren auf, die, über Deutschland vernetzt, eine institutionen- und standortübergreifende Nutzung elektronischer Gesundheitsdaten aus der Krankenversorgung und der patientenorientierten Forschung ermöglichen“, so der Vorstand.

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